FRITZ!OS 6.90

Guten Tag,

die FRITZ!Box 7580 und 7560 haben bereits vorgelegt, nun profitieren Sie dank der neuen Mesh-Technologie auch mit der FRITZ!Box 7590 und 7490 von noch mehr WLAN-Power.

Mit dem Mesh-Update FRITZ!OS 6.90 verbinden sich die Funknetze von FRITZ!Box, FRITZ!WLAN Repeater und WLAN-fähigem FRITZ!Powerline zu einem einzigen Netz. Darin stimmen sich die Geräte automatisch aufeinander ab und optimieren ihre Leistung. So reicht das stabile und leistungsfähige WLAN übergangslos bis in den letzten Winkel Ihres Zuhauses.

Mit der innovativen grafischen Heimnetzübersicht haben Sie dabei alle FRITZ!-Geräte im Blick und können komfortabel Updates starten. Neue Geräte lassen sich mit nur einem Tastendruck einbinden.

Diese und weitere Neuerungen finden Sie auf unserer Website zu FRITZ!OS 6.90.
Wie man Updates für die unterschiedlichen FRITZ!-Geräte im Heimnetz durchführt, erfahren Sie hier.

S-LS-11 Basic von Stamos

Lötstation – 60 Watt
LED-Doppeldisplay mit Tragegriff – Basic

Heute stelle ich euch eine Heißluft-Lötstation vor – die umfangreiche  von Stamos

Die Lötstation S-LS-11 Basic  von Stamos Soldering zeichnet sich durch ihre einfache Bedienung in Kombination mit bestem Lötkomfort aus. Konzipiert wurde diese digitale Lötstation speziell für Reparaturen in der Industrie, in der Fertigung oder für ambitionierte Hobbyelektroniker. Dank ihrer kompakten Fertigung und des Tragegriffes ist sie mobil einsetzbar und platzsparend. Natürlich sind alle Lötstationen von Stamos Soldering ESD sicher! Die Basiseinheit der Lötstation dient als Netzgerät zur Stromversorgung und bietet alle gewünschten Funktionen und Anschlüsse. Zusätzlich besitzt sie zwei LED-Displays zur Temperaturanzeige beider Kolben (Löt- und Heißluftkolben).

  • 60 Watt Lötkolben
  • 2 LED Display
  • Löttemperatur: 100 – 480 °C
  • praktischer Tragegriff
  • 650 Watt Heißluftkolben

Außerdem verfügt die Lötstation S-LS-11 Basic über eine Seitenhalterung zur Ablage des Heißluftkolbens, sowie über eine Halterung des Lötkolbens inkl. Trockenschwamm. Der 650-Watt-Heißluftkolben eignet sich sowohl zum Löten als auch Entlöten von oberflächenmontierten Bauteilen (SMD) mittels Heißlufttechnik. Das integrierte Heizelement des Lötkolbens garantiert eine effiziente Wärmeübertragung.

  • ideal für Reparaturen an Elektrogeräten, Platinenlöten, Verzinnen, mechanische Bearbeitung von Metallen uvm.
  • kompaktes, stabiles, schutzisoliertes Gehäuse
  • leistungsstarker 60 Watt Lötkolben
  • kurze Aufheizzeiten und präzise Temperaturregelung
  • 2 LED-Display
  • praktischer Tragegriff
  • schneller und einfacher Spitzen- und Düsenwechsel
  • Schutz vor elektrostatischer Ladung (ESD)
  • inkl. Basiszubehör – Halterung für Heißluftkolben, 3 Heißluftdüsen, Ablage mit Trockenschwamm für Lötkolben, Lötkolben mit 1 Lötspitze, Bauteilheber

Hinweis: Alle Lötstationen von Stamos Soldering sind mit einer ESD-Funktion ausgestattet
und werden mit einem Schutzkontakt (SchuKo)-Stecker ausgeliefert. Dieses Kabel ist für die
Erdung des Geräts und der somit einwandfreien Funktionsweise unerlässlich.
Die ESD-Funktion schützt Ihr Gerät vor elektrostatischen Entladungen und sorgt somit für eine absolut sichere Benutzung.

Die Lötstation S-LS-11 kostet € 75,- und ist bei  www.expondo.de  bei Lieferung in Deutschland versandkostenfrei.

Digitale Lötstation von STAMOS Soldering

Digitale Lötstation – 75 Watt – LED-Display – Basic

 

Die Lötstation S-LS-5 Basic von Stamos Soldering zeichnet sich durch ihre einfache Bedienung in Kombination mit bestem Lötkomfort aus. Konzipiert wurde diese digitale Lötstation speziell für Reparaturen in der Industrie, in der Fertigung oder für Profi-Hobbyelektroniker. Dank ihrer kompakten Fertigung und des ergonomischen Tragegriffs ist sie mobil einsetzbar und platzsparend. Natürlich sind alle Lötstationen von Stamos Soldering ESD sicher! Die Basiseinheit der Lötstation dient als Netzgerät zur Stromversorgung und bietet alle gewünschten Funktionen und Anschlüsse. Zusätzlich besitzt sie ein großes LED-Display zur genauen Temperaturanzeige beider Kolben (Löt- und Heißluftkolben).

 

 

 

 

 

 

 

 

Außerdem verfügt die Lötstation S-LS-5 Basic über eine Seitenhalterung zur Ablage des Heißluftkolbens, sowie über eine Halterung des Lötkolbens inkl. Trockenschwamm. Der 650-Watt-Heissluftkolben eignet sich sowohl zum Löten als auch Entlöten von oberflächenmontierten Bauteilen (SMD) mittels Heißlufttechnik. Das integrierte Heizelement des Lötkolbens garantiert eine effiziente Wärmeübertragung. Die drei Speichertasten ermöglichen ein Speichern der Lötkolben- und Heißluftkolbentemperatur, den automatischen oder manuellen Betrieb des Heißluftkolbens, den Standby-Wert des Lötkolbens sowie die Anzeige der Temperatureinheiten.

 

  • ideal für Reparaturen an Elektrogeräten, Platinenlöten, Verzinnen, mechanische Bearbeitung von Metallen uvm.
  • kompaktes, stabiles, schutzisoliertes Gehäuse
  • leistungsstarker 60 Watt Lötkolben
  • kurze Aufheizzeiten und präzise Temperaturregelung
  • großes LED-Display
  • schneller und einfacher Spitzen- und Düsenwechsel
  • Schutz vor elektrostatischer Ladung (ESD)
  • inkl. Basiszubehör – Halterung für Heißluftkolben, 4 Heißluftdüsen, Ablage mit Trockenschwamm für Lötkolben, Lötkolben mit 1 Lötspitze, Bauteilheber

Hinweis: Alle Lötstationen von Stamos Soldering sind mit einer ESD-Funktion ausgestattet und werden mit einem Schutzkontakt (SchuKo)-Stecker ausgeliefert. Dieses Kabel ist für die Erdung des Geräts und der somit einwandfreien Funktionsweise unerlässlich. Die ESD-Funktion schützt Ihr Gerät vor elektrostatischen Entladungen und sorgt somit für eine absolut sichere Benutzung.

http://www.expondo.de/stamos-soldering-digitale-loetstation-75-watt-led-display-basic-6123?c=3657#

Preis: 109,- Euro bei Expondo.de

Renault CanClip Sonde

Reparatur: CanClip Sonde RLT2002

Fehlermeldung Clip-Software:

Keine Verbindung zum Multiplexnetzwerk: Can-L offen / unterbrochen

Ursache: SMD-Relais NEC EB2-4N3 defekt.

Deformierung sichtbar
Vom Hersteller gelötet! (Pin 1 – 5)

 

 

 

 

 

Korrosion an Pin 2! Hier ging nichts mehr!

 

 

 

 

Ausgetauscht gegen Signalrelais SMD 2U5V2ATQ2

Artikel – Nr. 505075 (Conrad Electronic)
Signal CAN-L muss bei nicht angesteuertem Relais von Pin 3 an 2 anliegen.

SMD-Relais (Ansicht von unten)

Nächster Fehler der Clip-Sonde: Kurzschluss Can-H zu Can-L.

Spannung Can-H und Can-L zu Masse an der OBD-Buchse im Fahrzeug gemessen:
Can-H: 2,4 Volt Ruhespannung
Can-L: 2,2 Volt Ruhespannung
Genaue Messungen am CAN-Bus können nur mit einem Oszilloskop gemessen werden.

Achtung! Zur Widerstandsmessung zwingend die Batterie abklemmen und ca. 5 min warten, damit sich die
Kondensatoren entladen können.

Ursache:
OBD-Stecker schlechte Verbindung.
Lösung:
Neuen OBD-Stecker montiert.

Steckverbindung vordere Platine mit Flachbandkabel gelötet da Verbindungen nicht 100%tig waren.

Nach weiterer Überprüfung festgestellt, das ein Relais auf der CAN-Leiterplatte defekt ist.
Das „CAN-H Signal“ kam nicht mehr am CAN-Transceiver Typ TJA1050 Pin 7 an.

CAN-Transceiver
SMD-Relais (Ansicht von unten)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Clip-Software meldet zwar einen Kurzschluss von CAN-H zu CAN-L. Das muss jedoch nicht zwingend so sein. Es werden lediglich die anliegenden Spannungen ausgewertet und dementsprechend eine Meldung erzeugt. In diesem Fall war es so, dass das Can-H-Signal welches am Relais Pin 3 anliegt, nicht durchgeschaltet war auf Pin 2. Dadurch wurde im TJA1050 eine Differenzspannung außerhalb der Toleranz erkannt und demnach die Meldung „Kurzschluss“ ausgegeben. Die ab Hersteller verbauten NEC-Relais wurden nun alle gegen neue Relais vom Typ 5VDC 2-fach Wechsler z.b. Panasonic TQ2SA5 getauscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SIGNALRELAIS_TQ2_SMD_2U_2A_5V_Panasonic

PeakTech® 6225 A

Handlich, praktisch und gut verarbeitet – Das PeakTech P 6225 A

 

Heute stelle ich euch ein Labornetzgerät vor – das handliche Labornetzgerät von  PeakTech 6225 A.

Dank der modernen Schaltnetzteil-Technik ist das 6225 A ein relativ kleines, handliches Netzgerät mit einem Wirkungsgrad von über 85%. Trotz der kleinen Maße (80 x 160 x 260 mm) und einem Gewicht von 1,5kg steckt genügend Power in ihm.
Es bietet einen Spannungsbereich von 0-30V bei einem maximalen Ausgangsstrom von 5A. Die Restwelligkeit ist mit ≤ 3 mV RMS bzw. ≤ 3 mA RMS angegeben, welche von uns aber nicht überprüft wurde.
Der Ausgang ist kurzschlusssicher, konstantstromfest und das Gerät vor Überhitzung geschützt. Auch äußerlich macht das Gerät einen soliden Eindruck. Die zwei 7-Segmentanzeigen leuchten blau und zeigen die eingestellte Spannung bzw. den aktuell fließenden Strom mit einer Genauigkeit von 1% bzw. 2% an.
Der Preis des Geräts bei Amazon liegt bei 79,96 €. (Stand: 29.07.2017)
Die Grob- und Feineinstellung von Strom und Spannung überzeugen. Zunächst kann grob die gewünschte Spannung und die Strombegrenzung mit den digitalen Potentiometern eingestellt werden (in 1V bzw. 100mA Schritten). Drückt man nun auf den jeweiligen Drehregler, ist es möglich mit einer Auflösung von 10mV bzw. 1mA die Feineinstellung vorzunehmen.
Die Voreinstellung von Spannung und Strom wird durch einen zusätzlichen Trennschalter ermöglicht, welcher oft nur bei höher preisigen Labornetzgeräten zu finden ist. Dank des Schalters, kann der Ausgang ohne  den (Bananen-)Stecker zu ziehen, getrennt werden.

Nokia 3, 5 und 6: Nokias Smartphones mit purem Android 7.1

HMD Global hat auf der MWC seine ersten drei Nokia-Smartphones gezeigt. Nokia 3, Nokia 5 und Nokia 6 sollen zwischen 140 und 230 Euro kosten und kommen mit unverändertem Android 7.1. Zudem verspricht der Hersteller monatliche Updates.

Nokia ist zurück und zeigt auf dem MWC drei Smartphones mit Android 7. Das Nokia 3, Nokia 5 und Nokia 6 sollen mit guter Verarbeitung, günstigem Preis und ebenso unverändertem wie aktuellem Android überzeugen. Hinter dem Nokia-Label steckt mittlerweile der chinesische Hersteller HMD Global, der das Handy-Geschäft der Finnen gekauft hat.

Trotz des Hypes um das wiederbelebte Nokia 3310 hängt die Zukunft der Marke vor allem am Erfolg der Smartphones. In den nächsten Jahren will HMD mit den Nokia-Label zu einem der größten Smartphone-Hersteller aufsteigen.

Um sich von der Masse abzuheben, installiert HMD bei Nokia ein unverändertes Android mit dem Pixel-Launcher von Google; keinerlei Herstellerzusätze sind zu finden, keine Bloatware. Auf den Nokia 5 und 6 war bereits Android 7.1.1 installiert. Das Nokia 3 lief noch auf Android 7.0, soll aber zum Verkaufsstart im zweiten Quartal ebenfalls die neuere Version bekommen. HMD/Nokia verspricht dank des unverbastelten Android schnell Updates ausliefern zu können. So soll auch jeden Monat das Android-Sicherheitsupdate auf die Geräte kommen. Das wäre bei dem günstigsten Gerät für 140 Euro ein echtes Alleinstellungsmerkmal.

Nokia 6: 5,5-Zoll für 230 Euro

Nokia 3, 5 und 6: Nokias neue Smartphones kommen mit purem Android 7.1
Das neue Nokia-Flaggschiff von HMD Global ist das Nokia 6 für 230 Euro. Vergrößern
Bild: Nokia
Auf der Hardware-Seite sind die drei Geräte recht typisch für ihre jeweilige Preisklasse: Das Nokia 6 für 230 Euro kommt mit einem 5,5-Zoll-IPS-Display mit Full-HD-Auflösung (401 dpi Pixeldichte). Im matten Metallgehäuse mit schick gefrästen Kanten steckt ein Qualcomm Snapdragon 430 mit acht Kernen, 3 GByte RAM und 32 GByte internem Speicher. Vorne gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit Weitwinkellinse, hinten eine 16-MP-Kamera. Für 300 Euro gibt es eine Spezialversion des Nokia 6 mit 4 GByte RAM, 64 GByte internem Speicher und einem auffällig spiegelndem Gehäuse in Schwarz.

Auch die normale Version machte beim ersten Anfassen schon einen vergleichsweise hochwertigen Eindruck mit leicht abgerundetem Display-Glas und schicker Verzierung um die Kamera. An die früheren Lumia-Smartphones kommt der Qualitätseindruck zwar nicht heran, billig fühlten sich die neuen Nokias aber allesamt ebenso wenig an.

 

Samsung S6 & Nougat

Das Update auf Android 7.0 ist mit seinen neuen Funktionen bereits auf einigen Geräten angekommen. Samsungs Galaxy S6 lässt allerdings immer noch auf Nougat warten – wann kommt denn nun die neue Firmware?

Samsung Galaxy-Besitzer warten auf Android 7

Während die Pixel-Phones und Nexus-Geräte wie das 5X und 6P bereits das Update auf Android 7.0 erhalten haben, müssen Besitzer von Samsungs Top-Modellen Galaxy S6, S6 Edge oder auch S7 und S7 Edge noch auf die Nougat-Version warten. Angeblich läuft zumindest für die beiden letzteren Modelle noch bis Dezember ein Beta-Test ehe Android 7.0 final ausgerollt wird, wie Sammobile schon vor einigen Wochen berichtete.

Nougat-Update voraussichtlich erst ab 2017