Digitale Lötstation von STAMOS Soldering

Digitale Lötstation – 75 Watt – LED-Display – Basic

 

Die Lötstation S-LS-5 Basic von Stamos Soldering zeichnet sich durch ihre einfache Bedienung in Kombination mit bestem Lötkomfort aus. Konzipiert wurde diese digitale Lötstation speziell für Reparaturen in der Industrie, in der Fertigung oder für Profi-Hobbyelektroniker. Dank ihrer kompakten Fertigung und des ergonomischen Tragegriffs ist sie mobil einsetzbar und platzsparend. Natürlich sind alle Lötstationen von Stamos Soldering ESD sicher! Die Basiseinheit der Lötstation dient als Netzgerät zur Stromversorgung und bietet alle gewünschten Funktionen und Anschlüsse. Zusätzlich besitzt sie ein großes LED-Display zur genauen Temperaturanzeige beider Kolben (Löt- und Heißluftkolben).

 


Außerdem verfügt die Lötstation S-LS-5 Basic über eine Seitenhalterung zur Ablage des Heißluftkolbens, sowie über eine Halterung des Lötkolbens inkl. Trockenschwamm. Der 650-Watt-Heissluftkolben eignet sich sowohl zum Löten als auch Entlöten von oberflächenmontierten Bauteilen (SMD) mittels Heißlufttechnik. Das integrierte Heizelement des Lötkolbens garantiert eine effiziente Wärmeübertragung. Die drei Speichertasten ermöglichen ein Speichern der Lötkolben- und Heißluftkolbentemperatur, den automatischen oder manuellen Betrieb des Heißluftkolbens, den Standby-Wert des Lötkolbens sowie die Anzeige der Temperatureinheiten.

 

  • ideal für Reparaturen an Elektrogeräten, Platinenlöten, Verzinnen, mechanische Bearbeitung von Metallen uvm.
  • kompaktes, stabiles, schutzisoliertes Gehäuse
  • leistungsstarker 60 Watt Lötkolben
  • kurze Aufheizzeiten und präzise Temperaturregelung
  • großes LED-Display
  • schneller und einfacher Spitzen- und Düsenwechsel
  • Schutz vor elektrostatischer Ladung (ESD)
  • inkl. Basiszubehör – Halterung für Heißluftkolben, 4 Heißluftdüsen, Ablage mit Trockenschwamm für Lötkolben, Lötkolben mit 1 Lötspitze, Bauteilheber

Hinweis: Alle Lötstationen von Stamos Soldering sind mit einer ESD-Funktion ausgestattet und werden mit einem Schutzkontakt (SchuKo)-Stecker ausgeliefert. Dieses Kabel ist für die Erdung des Geräts und der somit einwandfreien Funktionsweise unerlässlich. Die ESD-Funktion schützt Ihr Gerät vor elektrostatischen Entladungen und sorgt somit für eine absolut sichere Benutzung.

http://www.expondo.de/stamos-soldering-digitale-loetstation-75-watt-led-display-basic-6123?c=3657#

Preis: 109,- Euro bei Expondo.de

Samsung Galaxy S8: Erstes echtes Foto

Samsung Galaxy S8:

Erstes echtes Foto, technische Daten, Preise und mehr geleakt

Das Samsung Galaxy S8 zeigt sich erstmals auf einem echten Foto von der Front und Rückseite. Zusätzlich werden die technischen Daten, weitere Details zur Ausstattung und den Funktionen enthüllt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist es also, das Samsung Galaxy S8 auf dem ersten echten Foto, dem man tatsächlich auch vertrauen kann. Kein Geringerer als Evan Blass hat das Bild bei VentureBeat veröffentlicht und zusätzlich auch noch technische Daten und weitere Details enthüllt. Das Design erinnert an die Vorgänger, wurde im Detail aber überarbeitet. Ganz klar zu sehen sind die abgerundeten Formen, der USB-Typ-C-Anschluss an der Unterseite, genau wie der Lautsprecher und Anschluss für Kopfhörer.

Es werden nur Dual-Edge-Displays zum Einsatz kommen. Das Samsung Galaxy S8 kommt mit einem 5,8-Zoll-Display, das größre Modell, dessen konkrete Bezeichnung Blass nicht nennt, wird eine Bildschirmdiagonale von 6,2 Zoll besitzen. Die Displays kommen in einem neuen Seitenverhältnis von 18,5:9. Bisher hat Samsung auf 16:9-Panels gesetzt. So ist es möglich, eine größere Bildschirmdiagonale zu erreichen, ohne dass das Smartphone zu breit ausfällt. Die Front besteht fast nur aus dem Display, der Homebutton verschwindet. Dafür wird dem Display Druckempfindlichkeit beigebracht, ähnlich wie wir es von den aktuellen iPhones kennen.

Fingerabdruckscanner auf der Rückseite

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern noch ein Gerücht, heute schon Realität: Der Fingerabdruckscanner auf der Rückseite, direkt neben der Kamera. Ob die leicht verschobene Position wirklich so optimal ist, lässt sich schwer einschätzen. Huawei-Smartphones besitzen Fingerabdruckscanner genau in der Mitte, sodass sich diese perfekt mit dem Zeigefinger erreichen lassen. Wird man ausprobieren müssen, wie sich die Platzierung in der Praxis schlägt.

An der Kamera soll sich nicht viel verändern, zumindest wenn man die technischen Eigenschaften beachtet. Es bleibt bei einem 12-MP-Sensor, der eine Blende von f/1.7 besitzt. Wie erwartet kann die künstliche Intelligenz, die Samsung mit dem Galaxy S8 einführt, Objekte erkennen und verarbeiten. An der Front gibt es neben einer neuen 8-MP-Kamera mit f/1.7-Blende nun einen Iris-Scanner, der vom Galaxy Note 7 übernommen wurde.

Samsung Galaxy S8 mit 4 GB RAM

Im Vergleich zu den Vorgängern verdoppelt Samsung den internen Speicher und spendiert den Galaxy-S8-Smartphones zwar direkt 64 GB, das Unternehmen hält aber an den 4 GB RAM aus den Galaxy-S7-Geräten fest. Im Inneren arbeitet wie erwartet der Snapdragon 835 beziehungsweise ein Exynos-Prozessor. Je nach Region kommt der eine oder andere Chip zum Einsatz. Der interne Speicher lässt sich um bis zu 256 GB erweitern, die Akkus sollen bei einer Kapazität von etwa 3.000 und 3.500 mAh bleiben. Ob die Laufzeit durch die größeren Displays sinkt, ist nicht wirklich bekannt. Immerhin soll der Prozessor aber deutlich weniger Energie verbrauchen.

Wie heute bereits berichtet, wird Samsung ein spezielles Dock anbieten, mit dem das Galaxy S8 zum PC werden kann. Samsung DeX wird optional erhältlich sein, per HDMI an einen Bildschirm angeschlossen werden können und die Bedienung per Maus und Tastatur erlauben. Weiterhin mit an Bord ist die künstliche Intelligenz, die unter dem Namen Bixby geführt wird. Diese soll deutlich komplexere Aufgaben erfüllen können, als die Helfer der Konkurrenz.

Samsung Galaxy S8: Der Preis steigt deutlich

Wie bereits vermutet, steigt der Preis für das Samsung Galaxy S8 – jede Version wird 100 Euro teurer. Das 5,8-Zoll-Modell kostet 799 Euro, das 6,2-Zoll-Modell 899 Euro. Die Präsentation findet am 29. März statt, die Markteinführung am 21. April.

Quelle: venturebeat

Honor 6X

Jetzt legt Honor nach und präsentierte in China das Honor 6X, welches – keine Überraschung bei dem Namen – das Honor 5X beerben soll. An diesem Smartphone des letzten Jahres gab es nicht wirklich viel zu bemängeln – unter anderem gefiel uns da die Hauptkamera nicht sonderlich. Genau diese Mängel möchte Honor mit dem neuen Device abstellen und verbaut daher im Honor 6X eine Dual-Cam. Lasst uns auf die technischen Daten im Überblick schauen:

Honor 6X Technische Daten

5,5 Zoll großes IPS Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixeln und 2.5D Curved Glass
Kirin 655 Octa-Core-SoC mit 4 x 2,1 GHz sowie 4 x 1,7 GHz
3 bzw. 4 GB LPDDR3 RAM
32 bzw. 64 GB Speicher, mittels microSD um bis zu 128 GB erweiterbar
Android 6.0 Marshmallow mit EMUI 4.1
12 MP Hauptkamera mit sechsteiliger Linse, LED-Blitz, PD-Autofokus und 1,25 Mikrometer großen Pixeln, zudem eine zweite Cam auf der Rückseite mit 2 Megapixeln
8 MP Front-Cam
Dual SIM-Slot (nano-SIM + nano-SIM/microSD)
Fingerabdrucksensor
3.340 mAh Akku
WiFi 802.11 b/g/n, LTE, Bluetooth 4.1, GPS
Maße: 150,9 x 72,6 x 8,2 mm
Gewicht: 162 g

Ihr seht, dass es verschiedene Ausführungen des Honor 6X geben wird. Die kleinste Variante kommt mit 3 GB RAM und 32 GB Speicher, außerdem gibt es ein Modell mit 4 GB RAM und 32 GB, die teuerste Ausführung hat ebenfalls 4 GB RAM und einen Speicher von 64 GB vorzuweisen. Diesen Speicher könnt ihr per microSD-Karte erweitern, allerdings mittels des Hybrid-Slots – ihr müsst euch also entscheiden: Speicherkarte oder zweite SIM-Karte.

Mit dem hauseigenen Kirin 655 verbaut Honor zudem einen soliden Octa-Core-SoC, außerdem ist neben einem FullHD-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 5,5 Zoll auch ein dicker 3.340 mAh Akku an Bord. Wie oben bereits erwähnt, hat sich bei der Kamera Einiges getan: Auf der Rückseite sitzt zusätzlich zu einem 12 MP-Shooter noch eine 2 MP-Cam. Die Hauptkamera will mit besonders großen Pixeln (1,25 Mikrometer) punkten und setzt auf einen Phase Detection-Autofokus. Für diese Preisklasse fährt Honor hier mächtig auf – ein Smartphone mit Dual-Cam für diesen Preis sucht ihr woanders derzeit vergeblich.

Wir dürfen wohl gespannt sein, was diese Cam zu leisten vermag und lassen es euch selbstverständlich wissen, sobald wir die Gelegenheit hatten, sie ausführlich zu testen. Unterhalb dieser Kameras finden wir noch einen Fingerabdrucksensor, der mit 0,3 Sekunden äußerst schnell reagieren soll. Verpackt wird das alles übrigens in ein wirklich ansehnliches Unibody-Gehäuse aus Metall, welches in mehreren Farben verfügbar sein wird.

In den Farben Gold, Silber und Grau wird das Teil zu haben sein und nachdem es in China ja bereits eine ziemliche Weile bekannt ist, können wir euch zumindest schon mal sagen, dass beide Versionen – 3 GB RAM/32 GB Speicher und die größere mit 4 GB RAM sowie 64 GB internem Speicher auch in Europa bzw. hier in Deutschland zu haben sein wird. Nach Informationen von Honor soll das kleinere Honor 6X ab sofort für 249 Euro verfügbar sein. Auch den Preis für die 64 GB-Version hat man uns genannt, uns aber auch gebeten, diesen noch nicht zu kommunizieren. Verstehen wir nicht, halten uns aber natürlich dran.

Egal, für welches Modell ihr euch entscheidet: Das Honor 6X schnuppert qualitativ und vom Design an den Premium-Smartphones, bleibt beim Preis aber deutlich darunter. Ganz ehrlich: Für die Masse der Durchschnitts-Smartphone-Nutzer ist dieses Teil absolut ausreichend und echt nicht notwendig, 600 Euro oder gar noch mehr für ein Handset auszugeben.

Zebra Technologies TC51: Robuster Touch-Computer mit Android

das TC51, ein robustes Smartphone oder: Smartphone-ähnliches Gerät, wie es der Hersteller Zebra Technologies selbst bezeichnet. Das TC51 richtet sich vor allem an professionelle Anwender im Außendienst und Einzelhandel.

Robustes Mobilgerät
Ein stabiles Gehäuse schützt das TC51 sowohl vor Stürzen als auch Wasser. Das 5 Zoll große Display lässt sich selbst im Regen problemlos bedienen und erlaubt Eingaben mit herkömmlichen Stiften. Zudem reagiert es auch dann, wenn der Nutzer Handschuhe trägt.

Ein integrierter Barcodescanner kann sogar stark beschädigte Barcodes einlesen. Über einen Push-to-Talk-Button ist die Kommunikation mit Walkie Talkies möglich. Der Akku kann im Hot-Swap-Modus gewechselt werden, ohne dass dabei das Gerät neugestartet werden muss. Die Kamera hat eine Auflösung von 13 Megapixeln.

Android mit und ohne Google Services
Für genügend Leistung soll ein Qualcomm Snapdragon MSM8956 sorgen, dessen sechs Kerne mit jeweils 1,8 GHz getaktet sind. Als Betriebssystem kommt Android 6.0 Marshmallow zum Einsatz. Ein Update auf Android-Nougat befindet sich jedoch in der Vorbereitung. Kunden können zwischen Ausführungen mit und ohne Google Mobile Services wählen. Spezielle Sicherheitsfunktionen von Zebra Technologies erlauben das sichere Verschlüsseln von Daten auf dem Gerät.

Zusätzlich zum bereits erhältlichen TC51-Modell wird Anfang 2017 eine Variante mit zusätzlichem LTE-Modem erhältlich sein.

tc51-tc56-Datenblatt.pdf

Bremsautomatik des Lkw verhinderte mehr Opfer

Anschlag von Berlin: Bremsautomatik des Lkw verhinderte mehr Opfer
vom 28. Dezember 2016

Lastwagen kam nur dank Bremsautomatik nach 70 bis 80 Metern zum Stehen

Es hätte wohl noch viel schlimmer enden können. Doch das automatische Bremssystem hat den Lastwagen, mit dem der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübt wurde, abgebremst. Nach Informationen von „Süddeutscher Zeitung“, NDR und WDR kam das Fahrzeug nur deshalb nach 70 bis 80 Metern zum Stehen, weil die Zugmaschine mit einer Bremsautomatik ausgerüstet war.

Samsung S6 & Nougat

Das Update auf Android 7.0 ist mit seinen neuen Funktionen bereits auf einigen Geräten angekommen. Samsungs Galaxy S6 lässt allerdings immer noch auf Nougat warten – wann kommt denn nun die neue Firmware?

Samsung Galaxy-Besitzer warten auf Android 7

Während die Pixel-Phones und Nexus-Geräte wie das 5X und 6P bereits das Update auf Android 7.0 erhalten haben, müssen Besitzer von Samsungs Top-Modellen Galaxy S6, S6 Edge oder auch S7 und S7 Edge noch auf die Nougat-Version warten. Angeblich läuft zumindest für die beiden letzteren Modelle noch bis Dezember ein Beta-Test ehe Android 7.0 final ausgerollt wird, wie Sammobile schon vor einigen Wochen berichtete.

Nougat-Update voraussichtlich erst ab 2017