AVM Fritz!Box: Neue 7590 und 6590 Cable

AVM Fritz!Box: Neue Router-Modelle Fritzbox 7590 und Fritzbox 6590 Cable

AVM hat zwei neue Router-Modelle auf der CeBit in Hannover vorgestellt. Die Fritzbox 7590 und Fritzbox 6590 Cable kommen in einem neuartigen Gehäuse und höchsten Übertragungsraten. Modernsten Übertragungsstandards sind ebenfalls an Bord. Was die neuen WLAN-Router können und was sie unterscheidet, erfahrt ihr im Folgenden.

Das kann die Fritz!Box 7590

Das neue Modell 7590 kommt mit einem modernen DSL-Modem, Dualband-WLAN und Multi-User-MIMO. Damit erreicht das Gerät Übertragungsraten von bis zu 800 Megabit pro Sekunde (MBit/s) im 2,4 GHz-Modus und 1733 MBit/s im 5 GHz-Band. Zudem ist die Fritz!Box 7590 mit einem ISDN-S0-Anschluss, vier LAN-Ports und einem WAN-Port sowie zwei USB 3.0-Anschlüssen ausgestattet. Die Übertragungsrate an den USB-Ports soll nun deutlich höher sein als beim Vorgänger (Fritz!Box 7490), was für einen schnelleren Hauptprozessor im Gerät spricht.
Ferner ist eine IP-Telefonanlage mit an Bord und das verbaute Modem unterstützt jetzt Super Vectoring. Mit dieser Technik werden schnellere Übertragungsraten auf der letzten Meile (Kabel zwischen Hausanschluss und Verteilerkasten) erreicht.

 

Das kann die Fritz!Box 6590 Cable

Das neue Modell 6590 Cable für Koaxialkabel-DSL-Anschlüsse bringt neben dem neuen Gehäuse ähnliche Leistungsdaten mit sich, statt dem xDSL-Modem ist das Gerät mit einem entsprechendem Modem für Koaxialkabel-DSL-Anschlüsse ausgestattet. Der WAN-Port fällt dementsprechend weg. Neben dem neuen Gehäuse verbaut AVM ein neues DOCSIS-Modem, dass dank der Bündelung von nun bis zu 32 Kanälen Übertragungsraten von bis zu 1,7 Gigabit pro Sekunde im Downstream und bis zu 240 MBit/s im Upstream ermöglicht.

Neues Fritz!OS vereinfacht WLAN-Steuerung

Neuerungen gibt es aber nicht nur auf Seiten der Hardware, im Bereich der Software hat sich ebenfalls einiges getan. So bietet das auf den Geräten installierte Fritz!OS jetzt noch mehr Komfort im Bereich WLAN – hier können besonders leistungsfähige Mesh-Netze mit hoch entwickelten WLAN-Technologien wie Crossband Repeating, Band Steering oder Multi-User MIMO realisiert werden. Insgesamt bringt die Aktualisierung der Firmware auf Version 6.80 über achtzig Neuerungen mit sich, über die sich teilweise auch Nutzer älterer Router freuen dürfen.

Des Weiteren stellt eine Fritz!Box nun auch eine praktische Smart-Home-Zentrale dar. AVM bietet aktuell einen Zwischenstecker und einen Heizungsthermostat an, die – ähnlich wie die Fritz!Fon Telefone – über eine DECT-ULE beziehungsweise dessen Weiterentwicklung HAN-FUN mit der Fritz!Box verbunden werden.

Die Besitzer der AVM-Router Fritzbox 7490 und Fritzbox 7412 erhalten ein neues Firmware-Update. Die Details.

AVM liefert eine aktualisierte Version von Fritz!OS 6.8 0 an die Besitzer einer Fritzbox 7490 und Fritzbox 7412 aus. Durch das Update erhöht sich die Firmware-Versionsnummer auf Fritz!OS 6.83. Für andere Modelle ist die neue Version noch nicht verfügbar. In dieser Woche hat die Fritzbox 4020 das Fritz!OS-6.80-Update erhalten und war dabei gleich auf die Version 6.83 aktualisiert worden.

Mit Fritz!OS 6.83 werden laut AVM „notwendige Anpassung an Veränderungen im Telefonnetz“ vorgenommen. Ein genauerer Blick in die Veröffentlichungsnotizen zeigt, es hat sich noch mehr getan.

Telefonie: 

  • Verbesserung – Notwendige Anpassungen für Veränderungen des Telefoniedienstes beim Anbieter Telekom

  • Behoben – In den Anschlusseinstellungen für eine eigene Rufnummern fehlte in seltenen Fällen die Eingabemöglichkeit von Zugangsdaten für die separate Verbindung der Internettelefonie

  • Änderung – Das Einrichten eines IP-Telefons erfordert eine Mindestlänge von 8 Zeichen bei der Vergabe des Benutzernamens

  • Änderung – Die Option für IP-Telefone, die Anmeldung aus dem Internet zu erlauben, ist nach dem Update deaktiviert

WLAN:

  • Behoben – WLAN-Durchsatz verbessert bei DSL-Anschlüssen ohne Zugangsdaten (DHCP am Anschluss)

System :

  • Verbesserung – Ereignismeldung weist auf ein IP-TV störendes Gerät im Heimnetz hin (Aussetzer bei T-Entertain mit Media Receiver 400)

  • Verbesserung – Text im Dialog der zusätzlichen Bestätigung überarbeitet

So erhalten Sie das Update

Die einfachste Möglichkeit, um die Fritzbox zu aktualisieren, ist die Nutzung der integrierten Update-Funktion. Nach Eingabe von Fritz.box im Browser (und dem Einloggen) finden Sie die Update-Funktion in „System -> Update -> Neues FRITZ!OS suchen“. Alternativ kann die neue Version auch manuell über den Reiter „Fritz!OS Datei“ installiert werden. Das Firmware-Update Fritz!OS 6.83 bietet AVM auf dieser Seite zum manuellen Download an.

Übrigens:
Auf meiner Fritzbox 7490 wurde die Verfügbarkeit von Fritz!OS 6.83 noch nicht signalisiert. Dies dürfte sich aber in den nächsten Stunden ändern. (12.03.2017 08:30)

Das ändert sich ab FRITZ!OS 6.80 vielleicht für Sie

Mit rund 80 Neuerungen und Verbesserungen optimiert das neue FRITZ!OS die FRITZ!-Haushalte. FRITZ!OS 6.80, 6.81 und 6.83 bieten mehr Schutz und beste Netzabstimmung. Daher stellt AVM die aktuellste Version auch als Auto-Update zur Verfügung. Mit dem neuen FRITZ!OS ändern sich unter anderem folgende Einstellungen oder Punkte, die eventuell auch Sie betreffen, beispielsweise bei der Fernwartung der FRITZ!Box:

  • IP-Telefone oder -Anlagen mit schwachem Passwort werden bis zur Vergabe eines starken Passwortes deaktiviert.
  • Bestimmte Konfigurationsänderungen erfordern künftig eine Bestätigung direkt an der FRITZ!Box.
  • Fehlerhafte Standortangaben bei der eigenen Orts- oder Landesvorwahl können zur Sperrung der Rufnummer führen.

Um weiter einen optimalen Einsatz sicherzustellen empfehlen ich die Überprüfung der jeweiligen Einstellungen. Die Neuerungen von FRITZ!OS 6.80 im Überblick.

Nokia 3, 5 und 6: Nokias Smartphones mit purem Android 7.1

HMD Global hat auf der MWC seine ersten drei Nokia-Smartphones gezeigt. Nokia 3, Nokia 5 und Nokia 6 sollen zwischen 140 und 230 Euro kosten und kommen mit unverändertem Android 7.1. Zudem verspricht der Hersteller monatliche Updates.

Nokia ist zurück und zeigt auf dem MWC drei Smartphones mit Android 7. Das Nokia 3, Nokia 5 und Nokia 6 sollen mit guter Verarbeitung, günstigem Preis und ebenso unverändertem wie aktuellem Android überzeugen. Hinter dem Nokia-Label steckt mittlerweile der chinesische Hersteller HMD Global, der das Handy-Geschäft der Finnen gekauft hat.

Trotz des Hypes um das wiederbelebte Nokia 3310 hängt die Zukunft der Marke vor allem am Erfolg der Smartphones. In den nächsten Jahren will HMD mit den Nokia-Label zu einem der größten Smartphone-Hersteller aufsteigen.

Um sich von der Masse abzuheben, installiert HMD bei Nokia ein unverändertes Android mit dem Pixel-Launcher von Google; keinerlei Herstellerzusätze sind zu finden, keine Bloatware. Auf den Nokia 5 und 6 war bereits Android 7.1.1 installiert. Das Nokia 3 lief noch auf Android 7.0, soll aber zum Verkaufsstart im zweiten Quartal ebenfalls die neuere Version bekommen. HMD/Nokia verspricht dank des unverbastelten Android schnell Updates ausliefern zu können. So soll auch jeden Monat das Android-Sicherheitsupdate auf die Geräte kommen. Das wäre bei dem günstigsten Gerät für 140 Euro ein echtes Alleinstellungsmerkmal.

Nokia 6: 5,5-Zoll für 230 Euro

Nokia 3, 5 und 6: Nokias neue Smartphones kommen mit purem Android 7.1
Das neue Nokia-Flaggschiff von HMD Global ist das Nokia 6 für 230 Euro. Vergrößern
Bild: Nokia
Auf der Hardware-Seite sind die drei Geräte recht typisch für ihre jeweilige Preisklasse: Das Nokia 6 für 230 Euro kommt mit einem 5,5-Zoll-IPS-Display mit Full-HD-Auflösung (401 dpi Pixeldichte). Im matten Metallgehäuse mit schick gefrästen Kanten steckt ein Qualcomm Snapdragon 430 mit acht Kernen, 3 GByte RAM und 32 GByte internem Speicher. Vorne gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit Weitwinkellinse, hinten eine 16-MP-Kamera. Für 300 Euro gibt es eine Spezialversion des Nokia 6 mit 4 GByte RAM, 64 GByte internem Speicher und einem auffällig spiegelndem Gehäuse in Schwarz.

Auch die normale Version machte beim ersten Anfassen schon einen vergleichsweise hochwertigen Eindruck mit leicht abgerundetem Display-Glas und schicker Verzierung um die Kamera. An die früheren Lumia-Smartphones kommt der Qualitätseindruck zwar nicht heran, billig fühlten sich die neuen Nokias aber allesamt ebenso wenig an.

 

Digitale Lötstation von STAMOS Soldering

Digitale Lötstation – 75 Watt – LED-Display – Basic

 

Die Lötstation S-LS-5 Basic von Stamos Soldering zeichnet sich durch ihre einfache Bedienung in Kombination mit bestem Lötkomfort aus. Konzipiert wurde diese digitale Lötstation speziell für Reparaturen in der Industrie, in der Fertigung oder für Profi-Hobbyelektroniker. Dank ihrer kompakten Fertigung und des ergonomischen Tragegriffs ist sie mobil einsetzbar und platzsparend. Natürlich sind alle Lötstationen von Stamos Soldering ESD sicher! Die Basiseinheit der Lötstation dient als Netzgerät zur Stromversorgung und bietet alle gewünschten Funktionen und Anschlüsse. Zusätzlich besitzt sie ein großes LED-Display zur genauen Temperaturanzeige beider Kolben (Löt- und Heißluftkolben).

 


Außerdem verfügt die Lötstation S-LS-5 Basic über eine Seitenhalterung zur Ablage des Heißluftkolbens, sowie über eine Halterung des Lötkolbens inkl. Trockenschwamm. Der 650-Watt-Heissluftkolben eignet sich sowohl zum Löten als auch Entlöten von oberflächenmontierten Bauteilen (SMD) mittels Heißlufttechnik. Das integrierte Heizelement des Lötkolbens garantiert eine effiziente Wärmeübertragung. Die drei Speichertasten ermöglichen ein Speichern der Lötkolben- und Heißluftkolbentemperatur, den automatischen oder manuellen Betrieb des Heißluftkolbens, den Standby-Wert des Lötkolbens sowie die Anzeige der Temperatureinheiten.

 

  • ideal für Reparaturen an Elektrogeräten, Platinenlöten, Verzinnen, mechanische Bearbeitung von Metallen uvm.
  • kompaktes, stabiles, schutzisoliertes Gehäuse
  • leistungsstarker 60 Watt Lötkolben
  • kurze Aufheizzeiten und präzise Temperaturregelung
  • großes LED-Display
  • schneller und einfacher Spitzen- und Düsenwechsel
  • Schutz vor elektrostatischer Ladung (ESD)
  • inkl. Basiszubehör – Halterung für Heißluftkolben, 4 Heißluftdüsen, Ablage mit Trockenschwamm für Lötkolben, Lötkolben mit 1 Lötspitze, Bauteilheber

Hinweis: Alle Lötstationen von Stamos Soldering sind mit einer ESD-Funktion ausgestattet und werden mit einem Schutzkontakt (SchuKo)-Stecker ausgeliefert. Dieses Kabel ist für die Erdung des Geräts und der somit einwandfreien Funktionsweise unerlässlich. Die ESD-Funktion schützt Ihr Gerät vor elektrostatischen Entladungen und sorgt somit für eine absolut sichere Benutzung.

http://www.expondo.de/stamos-soldering-digitale-loetstation-75-watt-led-display-basic-6123?c=3657#

Preis: 109,- Euro bei Expondo.de

Samsung Galaxy S8: Erstes echtes Foto

Samsung Galaxy S8:

Erstes echtes Foto, technische Daten, Preise und mehr geleakt

Das Samsung Galaxy S8 zeigt sich erstmals auf einem echten Foto von der Front und Rückseite. Zusätzlich werden die technischen Daten, weitere Details zur Ausstattung und den Funktionen enthüllt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist es also, das Samsung Galaxy S8 auf dem ersten echten Foto, dem man tatsächlich auch vertrauen kann. Kein Geringerer als Evan Blass hat das Bild bei VentureBeat veröffentlicht und zusätzlich auch noch technische Daten und weitere Details enthüllt. Das Design erinnert an die Vorgänger, wurde im Detail aber überarbeitet. Ganz klar zu sehen sind die abgerundeten Formen, der USB-Typ-C-Anschluss an der Unterseite, genau wie der Lautsprecher und Anschluss für Kopfhörer.

Es werden nur Dual-Edge-Displays zum Einsatz kommen. Das Samsung Galaxy S8 kommt mit einem 5,8-Zoll-Display, das größre Modell, dessen konkrete Bezeichnung Blass nicht nennt, wird eine Bildschirmdiagonale von 6,2 Zoll besitzen. Die Displays kommen in einem neuen Seitenverhältnis von 18,5:9. Bisher hat Samsung auf 16:9-Panels gesetzt. So ist es möglich, eine größere Bildschirmdiagonale zu erreichen, ohne dass das Smartphone zu breit ausfällt. Die Front besteht fast nur aus dem Display, der Homebutton verschwindet. Dafür wird dem Display Druckempfindlichkeit beigebracht, ähnlich wie wir es von den aktuellen iPhones kennen.

Fingerabdruckscanner auf der Rückseite

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern noch ein Gerücht, heute schon Realität: Der Fingerabdruckscanner auf der Rückseite, direkt neben der Kamera. Ob die leicht verschobene Position wirklich so optimal ist, lässt sich schwer einschätzen. Huawei-Smartphones besitzen Fingerabdruckscanner genau in der Mitte, sodass sich diese perfekt mit dem Zeigefinger erreichen lassen. Wird man ausprobieren müssen, wie sich die Platzierung in der Praxis schlägt.

An der Kamera soll sich nicht viel verändern, zumindest wenn man die technischen Eigenschaften beachtet. Es bleibt bei einem 12-MP-Sensor, der eine Blende von f/1.7 besitzt. Wie erwartet kann die künstliche Intelligenz, die Samsung mit dem Galaxy S8 einführt, Objekte erkennen und verarbeiten. An der Front gibt es neben einer neuen 8-MP-Kamera mit f/1.7-Blende nun einen Iris-Scanner, der vom Galaxy Note 7 übernommen wurde.

Samsung Galaxy S8 mit 4 GB RAM

Im Vergleich zu den Vorgängern verdoppelt Samsung den internen Speicher und spendiert den Galaxy-S8-Smartphones zwar direkt 64 GB, das Unternehmen hält aber an den 4 GB RAM aus den Galaxy-S7-Geräten fest. Im Inneren arbeitet wie erwartet der Snapdragon 835 beziehungsweise ein Exynos-Prozessor. Je nach Region kommt der eine oder andere Chip zum Einsatz. Der interne Speicher lässt sich um bis zu 256 GB erweitern, die Akkus sollen bei einer Kapazität von etwa 3.000 und 3.500 mAh bleiben. Ob die Laufzeit durch die größeren Displays sinkt, ist nicht wirklich bekannt. Immerhin soll der Prozessor aber deutlich weniger Energie verbrauchen.

Wie heute bereits berichtet, wird Samsung ein spezielles Dock anbieten, mit dem das Galaxy S8 zum PC werden kann. Samsung DeX wird optional erhältlich sein, per HDMI an einen Bildschirm angeschlossen werden können und die Bedienung per Maus und Tastatur erlauben. Weiterhin mit an Bord ist die künstliche Intelligenz, die unter dem Namen Bixby geführt wird. Diese soll deutlich komplexere Aufgaben erfüllen können, als die Helfer der Konkurrenz.

Samsung Galaxy S8: Der Preis steigt deutlich

Wie bereits vermutet, steigt der Preis für das Samsung Galaxy S8 – jede Version wird 100 Euro teurer. Das 5,8-Zoll-Modell kostet 799 Euro, das 6,2-Zoll-Modell 899 Euro. Die Präsentation findet am 29. März statt, die Markteinführung am 21. April.

Quelle: venturebeat

Honor 6X

Jetzt legt Honor nach und präsentierte in China das Honor 6X, welches – keine Überraschung bei dem Namen – das Honor 5X beerben soll. An diesem Smartphone des letzten Jahres gab es nicht wirklich viel zu bemängeln – unter anderem gefiel uns da die Hauptkamera nicht sonderlich. Genau diese Mängel möchte Honor mit dem neuen Device abstellen und verbaut daher im Honor 6X eine Dual-Cam. Lasst uns auf die technischen Daten im Überblick schauen:

Honor 6X Technische Daten

5,5 Zoll großes IPS Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixeln und 2.5D Curved Glass
Kirin 655 Octa-Core-SoC mit 4 x 2,1 GHz sowie 4 x 1,7 GHz
3 bzw. 4 GB LPDDR3 RAM
32 bzw. 64 GB Speicher, mittels microSD um bis zu 128 GB erweiterbar
Android 6.0 Marshmallow mit EMUI 4.1
12 MP Hauptkamera mit sechsteiliger Linse, LED-Blitz, PD-Autofokus und 1,25 Mikrometer großen Pixeln, zudem eine zweite Cam auf der Rückseite mit 2 Megapixeln
8 MP Front-Cam
Dual SIM-Slot (nano-SIM + nano-SIM/microSD)
Fingerabdrucksensor
3.340 mAh Akku
WiFi 802.11 b/g/n, LTE, Bluetooth 4.1, GPS
Maße: 150,9 x 72,6 x 8,2 mm
Gewicht: 162 g

Ihr seht, dass es verschiedene Ausführungen des Honor 6X geben wird. Die kleinste Variante kommt mit 3 GB RAM und 32 GB Speicher, außerdem gibt es ein Modell mit 4 GB RAM und 32 GB, die teuerste Ausführung hat ebenfalls 4 GB RAM und einen Speicher von 64 GB vorzuweisen. Diesen Speicher könnt ihr per microSD-Karte erweitern, allerdings mittels des Hybrid-Slots – ihr müsst euch also entscheiden: Speicherkarte oder zweite SIM-Karte.

Mit dem hauseigenen Kirin 655 verbaut Honor zudem einen soliden Octa-Core-SoC, außerdem ist neben einem FullHD-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 5,5 Zoll auch ein dicker 3.340 mAh Akku an Bord. Wie oben bereits erwähnt, hat sich bei der Kamera Einiges getan: Auf der Rückseite sitzt zusätzlich zu einem 12 MP-Shooter noch eine 2 MP-Cam. Die Hauptkamera will mit besonders großen Pixeln (1,25 Mikrometer) punkten und setzt auf einen Phase Detection-Autofokus. Für diese Preisklasse fährt Honor hier mächtig auf – ein Smartphone mit Dual-Cam für diesen Preis sucht ihr woanders derzeit vergeblich.

Wir dürfen wohl gespannt sein, was diese Cam zu leisten vermag und lassen es euch selbstverständlich wissen, sobald wir die Gelegenheit hatten, sie ausführlich zu testen. Unterhalb dieser Kameras finden wir noch einen Fingerabdrucksensor, der mit 0,3 Sekunden äußerst schnell reagieren soll. Verpackt wird das alles übrigens in ein wirklich ansehnliches Unibody-Gehäuse aus Metall, welches in mehreren Farben verfügbar sein wird.

In den Farben Gold, Silber und Grau wird das Teil zu haben sein und nachdem es in China ja bereits eine ziemliche Weile bekannt ist, können wir euch zumindest schon mal sagen, dass beide Versionen – 3 GB RAM/32 GB Speicher und die größere mit 4 GB RAM sowie 64 GB internem Speicher auch in Europa bzw. hier in Deutschland zu haben sein wird. Nach Informationen von Honor soll das kleinere Honor 6X ab sofort für 249 Euro verfügbar sein. Auch den Preis für die 64 GB-Version hat man uns genannt, uns aber auch gebeten, diesen noch nicht zu kommunizieren. Verstehen wir nicht, halten uns aber natürlich dran.

Egal, für welches Modell ihr euch entscheidet: Das Honor 6X schnuppert qualitativ und vom Design an den Premium-Smartphones, bleibt beim Preis aber deutlich darunter. Ganz ehrlich: Für die Masse der Durchschnitts-Smartphone-Nutzer ist dieses Teil absolut ausreichend und echt nicht notwendig, 600 Euro oder gar noch mehr für ein Handset auszugeben.

Zebra Technologies TC51: Robuster Touch-Computer mit Android

das TC51, ein robustes Smartphone oder: Smartphone-ähnliches Gerät, wie es der Hersteller Zebra Technologies selbst bezeichnet. Das TC51 richtet sich vor allem an professionelle Anwender im Außendienst und Einzelhandel.

Robustes Mobilgerät
Ein stabiles Gehäuse schützt das TC51 sowohl vor Stürzen als auch Wasser. Das 5 Zoll große Display lässt sich selbst im Regen problemlos bedienen und erlaubt Eingaben mit herkömmlichen Stiften. Zudem reagiert es auch dann, wenn der Nutzer Handschuhe trägt.

Ein integrierter Barcodescanner kann sogar stark beschädigte Barcodes einlesen. Über einen Push-to-Talk-Button ist die Kommunikation mit Walkie Talkies möglich. Der Akku kann im Hot-Swap-Modus gewechselt werden, ohne dass dabei das Gerät neugestartet werden muss. Die Kamera hat eine Auflösung von 13 Megapixeln.

Android mit und ohne Google Services
Für genügend Leistung soll ein Qualcomm Snapdragon MSM8956 sorgen, dessen sechs Kerne mit jeweils 1,8 GHz getaktet sind. Als Betriebssystem kommt Android 6.0 Marshmallow zum Einsatz. Ein Update auf Android-Nougat befindet sich jedoch in der Vorbereitung. Kunden können zwischen Ausführungen mit und ohne Google Mobile Services wählen. Spezielle Sicherheitsfunktionen von Zebra Technologies erlauben das sichere Verschlüsseln von Daten auf dem Gerät.

Zusätzlich zum bereits erhältlichen TC51-Modell wird Anfang 2017 eine Variante mit zusätzlichem LTE-Modem erhältlich sein.

tc51-tc56-Datenblatt.pdf

Bremsautomatik des Lkw verhinderte mehr Opfer

Anschlag von Berlin: Bremsautomatik des Lkw verhinderte mehr Opfer
vom 28. Dezember 2016

Lastwagen kam nur dank Bremsautomatik nach 70 bis 80 Metern zum Stehen

Es hätte wohl noch viel schlimmer enden können. Doch das automatische Bremssystem hat den Lastwagen, mit dem der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübt wurde, abgebremst. Nach Informationen von „Süddeutscher Zeitung“, NDR und WDR kam das Fahrzeug nur deshalb nach 70 bis 80 Metern zum Stehen, weil die Zugmaschine mit einer Bremsautomatik ausgerüstet war.

Samsung S6 & Nougat

Das Update auf Android 7.0 ist mit seinen neuen Funktionen bereits auf einigen Geräten angekommen. Samsungs Galaxy S6 lässt allerdings immer noch auf Nougat warten – wann kommt denn nun die neue Firmware?

Samsung Galaxy-Besitzer warten auf Android 7

Während die Pixel-Phones und Nexus-Geräte wie das 5X und 6P bereits das Update auf Android 7.0 erhalten haben, müssen Besitzer von Samsungs Top-Modellen Galaxy S6, S6 Edge oder auch S7 und S7 Edge noch auf die Nougat-Version warten. Angeblich läuft zumindest für die beiden letzteren Modelle noch bis Dezember ein Beta-Test ehe Android 7.0 final ausgerollt wird, wie Sammobile schon vor einigen Wochen berichtete.

Nougat-Update voraussichtlich erst ab 2017